

Helgolander Str. 8
28217 Bremen
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Hinweise und Tipps mit Bezug zu Estland, Lettland oder Litauen können geschickt werden an: >post(ät)@infobalt.de<)
31.Mai 2016
BALTISCHE STUNDE
alle vier Wochen DIENSTAGS 19.00 - 21. 00 Uhr auf Radioweser.tv
Informationen, Musik, Gespräche, Buchvorstellungen, Diskussionen - eine Radiosendung rund um Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 3. Mai 2016 --- 19.00 - 21. 00 Uhr
Dienstag, 31.Mai 2016 --- 19.00 - 21.00 Uhr
Das Sendegebiet bei Empfang über Antenne
So empfangen Sie die "Baltische Stunde" LIVE online im Internet
Shaws schwarzhumoriges Stück, geschrieben 1912, ist die literarische Vorlage zum Musical „My Fair Lady“. Das estnische Regie-Duo Tiit Ojasoo & Ene-Liis Semper erzählt Shaws packende Komödie als gegenwärtige Beobachtung heutiger Verhältnisse und von dem verzwickten Bedürfnis, anderen Menschen zu einem erfolgreicheren Leben verhelfen zu wollen.
Mittwoch, 18. Mai 2016 20.00 Uhr, Thalia Großes Haus, Alstertor
Donnerstag, 19. Mai 2016 20.00 Uhr, Thalia Großes Haus, Alstertor
Opernhaus Dortmund
Samstag, 14. Mai 2016 - 19.30 Uhr
Freitag, 27. Mai 2016 - 19.30 Uhr
Ballett von Xin Peng Wang nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann - Musik von Lepo Sumera -
Als großen Abgesang einer Epoche hat Thomas Mann seinen Roman konzipiert. Er endet mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Für Xin Peng Wang wird das geschichtliche Memento mori zum Moment der Besinnung. Wo eine Welt zugrunde geht, entsteht eine neue.
Die suggestive Musik zu diesem eindringlichen Tanzgemälde stammt vom estnischen Komponisten Lepo Sumera (1950 – 2000).
Hamburg
Frankfurt / Main
Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Der Bremer Beethoven – ungebrochen beliebt
Dirigent Paavo Järvi, Violine Florian Donderer
Erkki-Sven Tüür - ›L’ombra della croce‹
Wolfgang Amadeus Mozart - Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 ›Eroica‹
Mittwoch, 4. Mai 2016, 20.00 Uhr - Bremen, Die Glocke
Donnerstag, 5. Mai 2016, 20.00 Uhr - Bremen, Die Glocke
Samstag, 7. Mai 2016, 20.00 Uhr - Bremen, Die Glocke
Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Werke von Beethoven und Brahms
Dirigent Paavo Järvi, Violine Christian Tetzlaff, Violoncello Tanja Tetzlaff
Ludwig van Beethoven - Ouvertüre ›Die Geschöpfe des Prometheus‹ op. 43
Johannes Brahms - Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 ›Eroica‹
Freitag, 6.Mai 2016, 20.00 Uhr - Hamburg, Laeiszhalle
Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Werke von Beethoven und Brahms
Dirigent Paavo Järvi, Violine Christian Tetzlaff, Violoncello Tanja Tetzlaff
Johannes Brahms - Variationen über ein Thema von Haydn B-Dur op. 56a
Johannes Brahms - Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ›Pastorale‹
Sonntag, 8.Mai 2016, 19.00 Uhr - Frankfurt / Main, Alte Oper
Kölner Philharmonie
Olga Scheps Klavier
Staatliches Symphonieorchester Estland / Bas Wiegers Dirigent
Arvo Pärt - Lamentate für Klavier und Orchester, Hommage an Anish Kapoor und seine Skulptur "Marsyas"
Galina Ustwolskaja - Sinfonisches Poem Nr. 1 für Orchester
Galina Ustwolskaja - Sinfonisches Poem Nr. 2 für Orchester
Das Konzert wird vom WDR für den Hörfunk aufgezeichnet
Heinavanker (Estland)
Elisabeth Peterson (Gesang), Aleksandra Kirikal (Gesang), Johan Randvere (Gesang), Margo Kõlar (Gesang), Vambola Krigul (Gesang), Olev Poll (Gesang)
Heinavanker ist ein Gesangsensemble aus Estland. Ins Deutsche übersetzt bedeutet ihr Name Heuwagen und beruht auf einem Altargemälde des Hieronymus Bosch. Sie bewegen sich musikalisch im Bereich der historischen Gregorianischen Gesänge, der frühen Polyphonie und geistlichen estnischen Volkslieder.
1. Mai 2016 15.00 Uhr Schleswig Tor zum Himmel
Ötigheim
Mittwoch, 25. Mai 2016, 20.00 Uhr, Weinbrennersaal, Kurhaus Baden Baden
Eröffnungskonzert
Das Eröffnungskonzert des Internationalen Chorfestival Baden findet traditionell im wunderschönen Weinbrennersaal des Kurhauses Baden-Baden statt. Die hervorragende Akkustik dieses Saales, in dem normalerweise die Philharmonie Baden-Baden beheimatet ist, unterstreicht den Chorgesang der herausragenden Chöre vorzüglich. Mit von der Partie sind der Kammerchor Riga aus Lettland, der Destiny Afrika Children Choir aus Uganda, das Ensemble Vocal Soultz sous Forets aus Frankreich, der Chor Classic aus Minsk, der Philharmonische Chor Baden Baden und der Männerchor des MGV 1863 Ötigheims.
Kammerchor Austrums, Lettland
Der Chor überrascht die Öffentlichkeit durch Interpretation verschiedenster Lieder mit ungewöhnlichen Ausdrucksmitteln, einschließlich der Verwendung ungewöhnlicher Instrumente und Imitation von Geräuschen der Natur. Markenzeichen des Chors „Austrums” sind die Interpretation von Arrangements und Original-Musik von Arijs Skepasts. Leiter des Chores ist seit seiner Gründung Herr Arijs Skepasts.
Samstag, 29. Mai 2016, 19.30 Uhr, Freilichtbühne Ötigheim
Traditionell findet der Höhepunkt dieses renommierten Treffens preisgekrönter Chöre aus aller Welt auf Deutschland größter Freilichtbühne in Ötigheim statt.
Aus Europa kommen die bereits bestens bekannten Chöre aus Lettland, der Kammerchor Austrums Riga, sowie der weissrussische Chor Classic aus Minsk. Neu dabei ist junge, schweizer Männerchor „Männerstimmen Basel“, ein wahrer Meisterchor. Auch aus Afrika kommt ein weit geachteter Chor. Der ugandische Kinderchor „Destiny Afrika Children Choir“ wird das Publikum mit seinen Rhythmen und seinem Lebensgefühl in den Bann ziehen. Auch neu dabei ist der Chor „Staccato“ aus Mexiko Stadt. Der kleine gemischte Chor ist ein wahres Klangwunder.
LA TRAVIATA
Giuseppe Verdi
Marco Armiliato (Dirigent), Jean-François Sivadier (Regie), Alexandre de Dardel (Bühne), Virginie Gervaise (Kostüme), Cecile Kretschmar (Maske), Philippe Berthomé (Licht), Boris Nebyla (Choreographie), Veronique Timsit (Regiemitarbeit)
Marina Rebeka | Violetta Valéry
Dmytro Popov | Alfred Germont
Plácido Domingo | George Germont
Dienstag, 17. Mai 2016 - Wiener Staatsoper
Freitag, 20. Mai 2016 - Wiener Staatsoper
Montag, 23. Mai 2016 - Wiener Staatsoper
Dortmund
Hamburg
Dresden
Nürnberg
Rohrschach / CH
Lyss / CH
Innsbruck / A
Wien / A
CARNIVAL YOUTH (Lettland)
„Propeller“ ist das zweite Album von Carnival Youth. Auf dem Eurosonic Festival 2016 wurden sie als erste lettische Band überhaupt mit dem EBBA-Award ausgezeichnet. Zudem erhielten sie den renommierten Public Choice Award – und das bei namhafter Konkurrenz
Auf „Propeller“ klingen die immer noch blutjungen Carnival Youth erwachsener und spielfreudiger im Sound, die Indie-Hits greifen dennoch nach wie vor augenblicklich! Vor einem Jahr erschien ihr Debüt „No Clouds Allowed“.
Carnival Youth haben ein bewegtes Jahr hinter sich. Debütalbum, Konzerte in ganz Europa, viele Festivals, umfassende Begeisterung für ihren freudestrahlenden Indie-Pop. Und dann das: Als erste lettische Band haben die vier Jungs den renommierten European Boarder Breakers Award gewonnen.
Freitag, 6. Mai 2016 - Badehaus, Berlin (support: ORI)
Samstag, 7.Mai 2016 - Feine Gesellschaft, Dortmund (LiveEuropa Day - mit Alaska Gold Rush, Marius Ziska, Malta)
Dienstag, 10.Mai 2016 - Knust, Hamburg
Mittwoch, 11. Mai 2016 - Beatpol, Dresden
Donnerstag, 12. Mai 2016 - Musikzentrale, Nürberg
Freitag, 13. Mai 2016 - Treppenhaus, Rohrschach / CH (mit Len Sander)
Samstag, 14. Mai 2016 - Kulturfabrik, Lyss (mit Yokko, Faber, Round Table Knights)
Montag, 16. Mai 2016 - Weekender Club, Innsbruck (Students Monday)
Mittwoch, 18. Mai 2016 - Chelsea, Wien
Feine Gesellschaft
Viktoriastraße 28, 44135 Dortmund
Knust, Neuer Kamp 30
20357 Hamburg
Beatpol, Altbriesnitz 2a,
01157 Dresden
MUK Musikzentrale,
Fürther Str. 63, 90429 Nürnberg
Café Bar Treppenhaus
Kirchstrasse 3, 9400 Rorschach / Schweiz
Kulturfabrik Lyss
Werdtstrasse 17, 3250 Lyss / Schweiz
Weekender Club, Tschamlerstraße 3
A - 6020 Innsbruck
Chelsea Musicplace, Lerchenfelderguertel
U-Bahnboegen 29-32, A-1080 Wien
Matthew Buckingham, Cao Dan, Cao Fei, Ragnar Kjartansson, Agnieszka Kurant, Zac Langdon-Pole, Goshka Macuga, Kris Martin, Deimantas Narkevičius, Egill Sæbjörnsson
26. Februar - 22. Mai 2016, Kunsthalle Mainz
Die internationale Gruppenausstellung Auf den Schultern von Giganten widmet sich dem Thema der Vorgängerschaft in der zeitgenössischen Kunst. Dabei werden evolutionäre Entwicklungsphasen und familiäre Beziehungsmuster ebenso behandelt wie das Verhältnis zeitgenössischer Künstler zu Werken und Leistungen vorangegangener Künstler. In der Rolle als Nachfolger konkreter Menschen, künstlerischer Errungenschaften oder stilistischer Strömungen wird ihr Werk kontinuierlich mit dem ihrer Vorgänger verglichen und an ihm gemessen. Das Verlangen nach Neuem, Ungesehenem, Ungedachtem wächst mit dem Vorbehalt gegenüber allzu fremdartigen, schwer fassbaren oder schlecht kategorisierbaren Ergebnissen. Diese Spannung prägt das künstlerische Schaffen.
Dazu: Deimantas Narkevičius "Da capo. Fifteen Films" - Museo Marino Marini, Museum of Contemporary Art Zagreb, gb agency Paris, Galerie Barbara Weiss, 2015
Aus Lettland nehmen gleich zwei Ensembles am Balinger Volkstanzfestival teil, die beide aus ihrer heimischen Volkstradition schöpfen. Die Musikgruppe »Riksi«, was auf lettisch »Trab« bedeutet, kommt aus Rezekne, einer Stadt in der ostlettischen Region Lettgallen. Die fünf Musikerinnen und Musiker bringen die überlieferten Lieder und Tänze ihrer Heimat zu Gehör. Zu ihrer kraftvollen Musik tanzt das Ensemble „Piebaldzeni“, das aus der lettischen Nachbarregion Livland stammt.
Tanz in den Maien - Sonntag, 1. Mai 2016 • ab 10.00 Uhr • rund um das Haus der Volkskunst
10.00 Uhr: Großer Bändertanz auf dem Dorfplatz
11.00 bis 17.00 Uhr: Bühnenprogramm mit den internationalen Gästen
Tanzbühne der Völker - Montag, 2. Mai 2016 • 19.00 Uhr • Altes Theater Ulm
Kai Aareleid stellt Texte in Estnisch und Deutsch vor - umrahmt durch Lieder von Liisi Salumaa.
Mit nur wenigen Worten die Tiefe der Seele zu erreichen, ist eine Leistung, die Kai Aareleid durch ihre lyrischen Texte mit Leichtigkeit gelingt. Und da ja Frauen bekanntlich komplizierte Wesen sind, bietet sich hier die Möglichkeit, das zarte und gefühlvolle Innenleben von Frauen im schnellen Tempo zu erfahren.
Ihr Roman „Russisches Blut“ ist 2011 und ihre Gedichtbände „Frauen im Weg“ so wie „Regen und Wein“ sind 2015 erschienen. Ihr zweiter Roman „Der Brand der Städte“ (2016) bezieht sich auf die 1950er und 1960er Jahre in Tartu/ Südestland.
Liisi Salumaa arbeitet in Bremen als Innenarchitektin, in ihrem Inneren ist sie Musikerin. Einfühlsame Texte verbunden mit ihrer wunderschönen Stimme lassen die Hörer in eigenen Traumwelten verweilen. Ihre Lieder begleitet sie mit dem Kontrabass.
Dienstag 3.Mai 2016, 19.00 Uhr - Literaturhaus Schleswig-Holstein, Kiel
Mittwoch, 4.Mai 2016, 19.00 Uhr - Buchhandlung Leuwer, Bremen
Freitag, 6.Mai 2016, 16.00 Uhr in der Finnischen Seemannskirche, Hamburg
Samstag, 7. Mai 2016, 20.00 Uhr in Berlin, Güntzelstraße 38
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171,
28195 Bremen
Finnische Seemannskirche
Ditmar-Koel-Str. 6, 20459 Hamburg
Juss Piho - Beziehungen
Gemälde 2011-2015
Der estnische Maler JUSS PIHO (geb. 1963) zählt zu den namhaftesten estnischen Symbolisten. Als Künstler zwar Autodidakt, gelangte er in den 1990ern zu den ihn heute auszeichnenden einzigartigen und interessanten Figurenkompositionen und Themen. Seine Werke werden in den besten Galerien Estlands gezeigt.
19. April - 25.Juni 2016 - Botschaft der Republik Estland, Hildebrandstraße 5, Berlin
Vernissage: Sonntag, 24. April 2016, 14 Uhr. Laudatio: Gerd W. Fiedler
art-Kapella Schkeuditz, Teichstraße 7, 04435 Schkeuditz
Andro Kööp - Pop & Glam
14. April 2016 - 8. Juni 2016
Merkur-Galerie der IHK, Kiel
Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags bis 15.30 Uhr
Kaunas der 20er und 30er Jahre:
Litauische Architektur der Zwischenkriegszeit
12. Mai - 11. Juni 2016,
Architekturmuseum in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin
In den beiden Jahrzehnten zwischen dem ersten und dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich Kaunas als provisorische Hauptstadt Litauens vom Provinzstädtchen zu einem wichtigen architektonischen Zentrum des Baltikums. Die anlässlich des litauischen Architekturfestivals 2013 entstandene Ausstellung präsentiert ausgewählte Bauten dieser kurzen Blütezeit, in der der junge Staat den kulturellen Anschluss an Mitteleuropa suchte und die mit der Besetzung durch die Sowjetunion 1940 ein jähes Ende fand.
Öffnungszeiten: Mo-Do 12-16 Uhr und nach Vereinbarung
Eröffnung am 12. Mai 2016, 19.00 Uhr
Tobias Streichquartett
mit Maano Männi (Violine), Terje Männi (Violine), Toomas Nestor (Viola),
Aare Tammesalu (Violoncello),
Peter Yearsley (Sprecher)
Kristel Pappel (Musikwissenschaftlerin)
Sonntag, 15. Mai 2016, 19.00 Uhr - Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Programm:
Rudolf Tobias - Streichquartett Nr. 2 c-moll
Arvo Pärt - "Summa"
Arvo Pärt - "Fratres"
Jüri Reinvere - Streichquartett Nr. 1 "Keskhaigla" / Central Hospital (DEA); Streichquartett Nr. 3 "Iet" (DEA)
Dienstag, dem 3. Mai 2016, von 18.00 bis 20.30 Uhr,
Botschaft der Republik Lettland, Berlin
Tõnu Kõrvits (geb. 1969) stellte im März von dem Münchner Musiklabel ECM herausgebrachten CD „Mirror“. Er ist an der Estnischen Theater- und Musikakademie tätig ist und in Estland auch zu den geschätzten DJs gehört, hat Musik für mehrere Genres (Oper, Instrumentalmusik, Chorlieder) geschrieben. Seine Werke werden häufig im Ausland, insbesondere in Deutschland, England und den USA aufgeführt.
In der Botschaft spielen Tõnu Kõrvits (Klavier) und Anja Lechner (Cello) Werke von der neuen CD, ferner hören Sie zum Beispiel Kõrvits Arrangements von Arvo Pärt und John Lennon. Über den Komponisten und seine Musik sprechen der Kulturattaché Harry Liivrand, die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Kristel Pappel und der ECM-Gründer Manfred Eicher.
Das Trugbild - The Chimera
Kaire Rannik - Liina Siib
Showraum Trofejas, Berlin
Eröffnung: Dienstag, 3.Mai 2016 - 18.00-22.00 Uhr
Ausstellung: 4.-7. Mai + 10.-14.Mai 2016 - 14.00-18.00 Uhr
20.-29. Mai 2016, Leipzig
Abschlusskonzert
Samstag, 29.Mai 2016, 19.00 Uhr, Gewandhaus Leipzg (Großer Saal)
u.a. mit
Estonian Voices
Mirjam Dede (Sopran), Maria Väli (Sopran), Kadri Voorand (Alt), Mikk Dede (Tenor), Rasmus Erismaa (Bariton), Aare Külama (Bass)
Webseite
ESTONIAN VOICES
Ivar Kaasik - Summa rerum
Ivar Kaasik wurde 1965 in Kuressaare / Estland geboren. 1992 schloss er sein Studium an der estnischen Kunstakademie in Tallinn ab; in den Jahren 1989/1990 studierte er an der Hochschule für Kunst und Design in Halle/Saale. Der Künstler lebt und arbeitet in Berlin.
22. April bis 2. Juni 2016 in der Galerie Dirk Halverscheid, München
Öffnungszeiten: Mi + Do 14.00 – 20.00 Uhr, Fr 9.30 – 18.00 Uhr, Sa 9.30 – 14.00 Uhr
Zwischen Ausgrenzung und Integration -
europäische Erinnerungskultur in den baltischen Staaten
Leitung: Dr. Deniss Hanovs und Dr. Christian Pletzing
Freitag, 27. bis Sonntag, 29. Mai 2016
aus dem Programm:
Freitag, 27. Mai 2016, 19.30 Uhr
Prof. Dr. Renja Suiminen-Kokkonen: Negative Heritage in European Cultural History
Samstag, 28.Mai 2016, 9.00 Uhr
Deutsche in den baltischen Erinnerungsräumen heute - Rückkehr einer verschollenen Vergangenheit?
mit Beiträgen von Dr. Kaspars Zellis (Riga), Prof. Dr. Jörg Hackmann (Szczecin), Dr. Vilius Ivanauskas (Vilnius)
Samstag, 28. Mai 2016, 11. 00 Uhr
Gesicherte Vergangenheit - Erinnerung als Debatten über innere Sicherheit in Russland und den baltischen Staaten
mit Beiträgen von Dr. Martins Kaprans (Riga/Tartu), Prof. Dr. Madina Tiostanova (Moskau), Prof. Dr. Tomas Kavaliauskas (Kaunas)
Samstag, 28. Mai 2016, 14.30 Uhr
Gemeinsame Erinnerung an Inklusion - Minderheiten in den baltischen Staaten
mit Beiträgen von Prof. Dr. Karsten Brüggemann (Tallinn) und Dr. Deniss Hanovs (Riga), Dr. Olga Procevska (Riga) und Dr. Ineta Lipša (Riga)
Sonntag, 29. Mai 2016, 9.00 Uhr
Präsentation: Erinnerung an Humanismus und Zivilcourage - das Lipke-Museum in Riga
Māris Gailis, Lolita Tomsone (Riga)
Sonntag, 29. Mai 2016, 10.00 Uhr
Digitale Erinnerungen, gedrucktes Vergessen? Erinnungspolitik in den baltischen Medien
mit Beiträgen von Rūta Bagdanavičiūte (Klaipēda) und Dr. Ilva Skulte (Riga)
NORDIALE
nordische und baltische Filmwoche, Wien - "fremde Heimat"
19.-25. Mai 2016, Urania Filmtheater, Wien
in diesem Rahmen:
Freitag, 20. Mai 2016, 19.00 Uhr - Eine Dame in Paris ( (Eestlanna Pariisis)
Estland/Frankreich/Belgien 2012, Regie: Ilmar Raag, Estnisch / Französisch meU, Dauer: 95 min
Samstag, 21.Mai 2016, 16.00 Uhr - Lotte und das Geheimnis der Mondsteine (Lotte ja kuukivi saladus)
Estland / Lettland 2011, Regie: Janno Põldma und Heiki Ernits, in deutscher Fassung, Dauer: 76 min
Samstag, 21. Mai 2016, 17.30 Uhr - Die Igel und die Stadt (Eži un lielpilsēta)
Lettland 2012, Regie: Ēvalds Lācis, Ohne Dialoge, Dauer: 10 min
Sonntag, 22. Mai 2016, 21.00 Uhr - Modris Lettland / Griechenland / Deutschland 2014, Regie: Juris Kursietis, Lettisch meU, Dauer: 98 min
Sonntag, 22. Mai 2016 - Baltischer Kultursonntag
Die Botschaften der baltischen Botschaften Litauen, Estland und Lettland präsentieren musikalische Schätze aus ihrer Heimat. Lassen Sie sich in die baltische Kulturwelt entführen, machen Sie mit und lernen Sie selbst den einen oder an deren Tanzschritt!
15.00 Uhr - Dachsaal,
ESTLAND - Unter dem Motto „Estland - Hautnah“ präsentiert der erste estnisch-österreichische „Pillerkoor“ unter der künstlerischen Leitung von Anne Alt und Triinu Viilukas traditionelle und moderne estnische Musik. Der Chor möchte damit „ein Stück Estland in die Ohren und Herzen unseres Publikums tragen“.
18.00 Uhr - Dachsaal - Begrüßung durch den lettischen Botschafter Edgars Skuja.
LETTLAND - „Ŗīga dimd!“ - „Riga klingt!“. Unter der Leitung von Ilze Kroja-Holzer bringt der Chor des lettischen Kulturvereins in Graz klassische Volkslieder und beliebte Originalkompositionen lettischer Komponisten zu Gehör. Silvija Andersone motiviert Sie zu einem lettischen Reigen- und Tanzworkshop und Alda Mičule führt Sie in die lettische Sprache ein.
Deutsche Gelehrte und die baltischen Sprachen
20.+21. Mai 2016, Humboldt-Universität Berlin, Unter den Linden 6
aus dem Programm
Freitag, 20. Mai 2016, 19.00 Uhr - Botschaft der Republik Litauen, Berlin, Charitéstr. 9
Tagungsauftakt
Begrüßung: S.E. Deividas Matulionis (Botschafter der Republik Litauen)
Eröffnungsvortrag
PD Dr. Christiane Schiller (Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Baltische Studien e. V.)
Die baltischen Sprachen und Literaturen in den Reflexionen deutscher Gelehrter
Samstag, 21. Mai 2016, Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Hauptgebäude, R. 2249a
10:30 Uhr - Dr. Harald Bichlmeier (Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig) - Die Rolle der baltischen Sprachen im Schaffen von Franz Bopp
11:00 Uhr - Philipp Kraut (Humboldt‐Universität zu Berlin) - Jakob Grimm als Baltist
11:30 Uhr - Florian Sommer (Universität Zürich) - Georg Wenker und das Litauische – Zur Bedeutung der litauischen Wenker-Materialien für die Baltistik
14:00 Uhr - Dr. Ona Aleknavičienė (Institut für Litauische Sprache, Vilnius) - Theorie und Praxis der Normierung der litauischen Sprache zu Beginn des 18. Jh. Michael Mörlin und Jakob Perkuhn
14:30 Uhr - Dr. Žavinta Sidabraitė (Universität Klaipėda) - Überschneidungen von Modernität und Konservativismus in der Polemik von Christian Gottlieb Mielcke und Gottfried Ostermeyer
15:00 Uhr - Dr. Birutė Triškaitė (Institut für Litauische Sprache, Vilnius) - Johann Jacob Quandt über evangelische Geistliche in Preußisch-Litauen und über das litauische Schrifttum in seinem Werk „Preußische Presbyterologie‟
16:00 Uhr - Dr. Robert Hammel (Humboldt‐Universität zu Berlin) - August Leskien und das Litauische
16:30 Uhr - Prof. Dr. Helmut Schaller (Marburg) - Erich Berneker und die Baltistik in Deutschland
in diesem Rahmen:
Rumänien – Sorin Zlat Trio /// Litauen – Soulmoustache13.Mai 2016, ab 21.30 Uhr - Kunstfabrik Schlot, Berlin
Soulmoustache
Vytaute Pupsyte (voc), Vytis Smolskas (p), Dominykas Vysniauskas (tp)
…Jazz Folk, Pop and Indie Music.
3. My Unique Jazz Festival | 14 Länder – 7 Konzerte 13.–21.05.2016
"Soulmustache" auf "Soundcloud"